After me…it`s the end….

Archive for January, 2009

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by Dani on Jan.29, 2009, under Uncategorized

“No woman will ever be truly satisfied, because no man will ever have a
chocolate penis, that ejaculates money.”

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Wo warst du, Adam? Heinrich Böll

by Dani on Jan.28, 2009, under Uncategorized

Heinrich Bölls Roman “Wo warst du, Adam?” übt Kritik an die Sinnlosigkeit und Absurdität des Krieges und an alles was dieser zur Folge hat: Tod, Zerstörung, Zertrennung der Familien, Nichterfüllung der Liebe. Was aber diesen Roman von anderen Kriegsromane unterscheidet und ihm Originalität verleiht, ist die Struktur, die erzählende Perspektive, die Art und Weise, wie der Krieg gesehen und beschrieben wird.

Was man an der Struktur interessant finden könnte, ist, dass der Roman aus 9 Erzählungen besteht, jede von ihnen mit einem zentralen Protagonist, 9 Erzählungen, die auch selbstständig stehen könnten. Die Verbindung zwischen ihnen wird mit Hilfe von einigen Gestalten gemacht, die in manchen Geschichten wiederkehren oder auch nur erwähnt werden, aber mehr durch die Anwesenheit des Architekten und Soldaten Feinhals, der am häufigsten vorkommt.

Die Perspektive von der der Bericht gemacht wird, ist auch interessant. Der Roman stellt keine kollektive Erfahrung des Krieges dar, er gibt keine Schlachten, keine gemeinsame Ereignisse wieder, sondern er konzentriert sich auf die Individuen, auf die Art und Weise wie sie den Krieg empfinden und die direkte Implikation, die dieser auf sie hat. Es werden Geschichte von Soldaten, Generäle, Frauen und Mädchen vorgeführt, von Personen, die auf eine Weise oder andere die Grausamkeit des Krieges erlebt haben. Man erfährt von Frauen, dessen Männer im Krieg starben, wie zum Beispiel von Frau Susan, die ihren Gatten an der Front im Rumänien verliert, oder von ihrer Tochter Maria, die verurteilt scheint, die selbe Erfahrung ihrer Mutter erleben zu müssen, als ihr Mann zur Schlacht gebracht wird. Der Leser wird auch in der Welt der Juden eingeführt, ein ganzer Kapitel ist ihnen gewidmet, in dem über das Herbringen einigen Juden ins Konzentrationslager berichtet wird. Hier wird aber auch keine kollektive Erfahrungen und auch keine äußerliche Umstände erzählt (man stellt nicht die Torturen dar), sondern konzentriert sich man auf die individuelle und innere Emfindungen. Illonas Figur wird representativ und steht für den Schmerz und Qual ihres ganzen Volkes. Man liegt besonderen Wert auf ihren Gedanken, ihre Stimmung wird sehr ausführlich wiedergegeben. Als Ironie und damit die gegen ein ganzes Volk gemachte Ungerechtigkeit hervorgehoben wird, entspricht Ilona dem arischen Aussehen und mehr noch ist sie katholisch, währed ihr Henker, der Obersturmführer Filskeit, nichts von dem arischen Anschein hat, gar nicht arisch aussieht, ganz im Gegenteil: Er hat dunkle Haare und Augen. Die Unschuld der Juden ist damit auf einer origineller Weise unterstriechen. Filskeit hätte also kein Recht gehabt, Ilona für das “Delikt”, dass sie dem deutschen Typus nicht entspricht, zu ermörden, doch erschießt er sie. Dadurch werden die sinnlosen und dummen Fanatismus und Rasismus zum Schein gebracht und kritisiert. Man brauchte also nicht, die eigentliche Verfolgung und die Folter zu beschreinen, um scharfer Kritik auszuüben.

Wertend für die erzählende Perspektive ist auch, dass obwohl der Leser ins Gewissen der Gestalten eindringt, macht sich die Erzählung jeder Charakter nicht in der ersten Person, sondern wird das erzählerische Gespräch in der dritten Person versetzt. Was noch interessanter ist, der Leser “hört” eigentlich mehere Stimme: die der Gestalten, die, wie gesagt, in dritten Person “sprechen”, aber auch die Stimme eines allwissenden Erzählers, einer höheren Instanz, die jede Geschichte zu kennen scheint und der objektiv berichtet, indem er sich von alles distanziert. Durch diese Stimme erfährt der Leser den Ort und Zeit der Geschehen – die östliche Front in den letzten Jahren des zweiten Weltkriegs- als auch Geschenisse, die den Vordergrund bilden. Im ersten Kapitel wird die Zustimmung der Soldaten beschrieben, die sich auf eine neue Schlacht vorbereiten müssen: Sie sind müde und gleichgültig, hungrig und durstig, wütend und vom Krieg überdrüssig. Sie zeigen keine Begeisterung, der Krieg ist nicht etwas Heroisches, es ist nicht ihr Wunsch und nicht ihre Wahl zu kämpfen, der Kampf ist nur ein auferlegtes Erfahrung, die sie gezwungen sind zu erleben, ein Erlebnis, das schon seit zu langem dauerte und das sie satt haben. Alles was sie wollen ist trinken, essen, schlafen, oder rauchen zu können, ein normales Existänz zu führen. Als der Oberst sie zu mobilisieren versucht, antworten ihm nur gleichgultige Stimme: “‘Wir müssen sie jagen, diese Schlappohren, jagen in ihre Steppe zurück. Versteht ihr?’ […] ‘Ob ihr versteht?’ schrie die Stimme […] ‘Jawohl’, riefen ein paar, aber die Stimme waren heiser, müde und gleichgültig” (S. 9). Die Sinnlosigkeit des Krieges wird deutig gemacht, indem absurde Tode bescrieben werden, wie der von dem Unteroffizier Finck, der stirbt, weil er einen Koffer voller Weinflaschen mit sich schleppt oder der von dem Oberleutnant Greck, der von seinen Magenschmerzen durch einen Schuß gelöst ist und von einer einstürzenden Scheunenüberdachung begrabt wird. Zu dem Lächerlichem des Krieges gehört auch die Zerstörung eines ganzen Dorfes wegen eines Missverständnisses. Am deutigsten ist aber das Bild der Brücke, die mit großer Mühe und in kürzester Zeit wieder aufgebaut wird nur damit sie wieder gesprengt werden kann. Diese Beispiele vermitteln eine lächerliche Abbildung des Krieges.

Zu der erzählende Perspektive wäre noch zu bemerken, dass die Entfaltung des früheren Lebens der Gestalten durch flashbacks, durch Zurückkehren in die Vergangenheit gemacht wird. So zum Beispiel wird im ersten Kapitel einen Oberst dargestellt, der verletzt ist und der nur zwei Dinge äußert: “Sekt – kühlen Sekt” oder “eine Frau – eine kleine Frau”. Im zweiten Kapitel erfährt aber der Leser seinen Name (Oberst Bressen) und seine Geschichte, indem dieser sich an sein Leben erinnert: Er war früher Nicker in einem Hotel gewesen, in einem vornehmen Restaurant. Erinnerungen von seinem Treffen mit einem Freund, als sie Sekt tranken oder Zigaretten rauchen, kommen zu ihm zurück, indem er verletzt im Bett liegt. Über Leutnant Greck entdeckt der Leser, dass er seit Kleinem an Magenschmerzen leidet. Das erfährt man indem Greck einen Schiffschaukel sieht und denkt an seinen alten Wunsch Schiffschaukel zu fahren. Das macht ihn an seinem Leben denken und an seinen Wunsch, den er nicht erfüllen konnte, denn er war ernst krank. Es wird also nur ein äußerlicher Stimulus nötig (hier der Schiffschaukel) damit er in die Vergangenheit zurückkehrt. Seine Ängste und Gedanken werden sehr genau beschrieben. Später in einem Restaurant spielt sich sein Lebensgeschichte in seinen Gedanken ab.

Der Roman liegt also Wert auf die Individuen und ihre Gefühle, Ängste und Emfindungen, er geht von einem persönlichen Bild aus, aber die Kritik an den Krieg ist gleich zu spüren. Man kann am Ende schlußfolgern, wie der Autor selbst gemacht hat, indem er Saint-Exupéry am Anfang des Werkes zitiert : “Der Krieg ist eine Krankheit. Wie der Typhus.”

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Nemesis

by Dani on Jan.28, 2009, under Uncategorized

Zeiţă greacă care mijlocea fericirea şi nenorocirea muritorilor cărora le provoca pierderi crude atunci când erau favorizaţi peste măsură de către Fortuna. Astfel ne este prezentată de către scriitorii greci şi mai târziu a fost considerată drept zeiţa care pedepsea faptele rele. Originea cultului zeiţei Nemesis trebuie căutat în teama pe care o simţeau grecii în faţa urgiei divine. Hesiodoto îi reprezintă pe Aidos şi Nemesis fugind de pe Terra învăluiţi în văluri albe, indignaţi de spectacolul răutăţii umane. Pentru el Nemesis un e altceva decât personificarea sentimentului moral, care condamnă violenţa şi excesul. Altă legendă ne-o prezintă pe Nemesis ca pe o fiică a oceanului, altele ca fiica nopţii. Nemesis a fost mereu o divinitate funestă: zeiţa răzbunării celeste. De aceea este mama Elenei care va fi cauza nenorocirii grecilor şi a troienilor. Nemesis a fost urmărită de către zeul cerului şi pentru a scăpa de el a luat forme de monştrii marini şi diverse animale terestre dar această metamorfoză nu a putut evita de a se dărui într-un final pasiunii lui Zeus şi ca fructul acestei iubiri sa fie o fetiţă (Elena), pe care Leda a crescut-o şi educat-o.

De asemenea Nemesis a fost aceea care l-a pedepsit pe Narcis după ce numeroasele domnişoare supărate de frumosul tânăr au cerut răzbunare cerului. De aceea zeiţa l-a pedepsit ca zărindu-şi chipul reflectat în apă să se îndrăgostească de propia imagine şi să rămână aşa să se contemple până la moarte.

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